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Briefmarken sammeln ist sehr modern

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Briefmarken sammeln ist sehr modern



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Fusion bei den Freunden der Briefmarke?



Ohne Gegenstimme wiedergewählt wurden alle Vorstandsmitglieder des Briefmarkensammlervereins. Drei weitere Jahre im Amt bleiben Vorsitzender Rolf Friedmann (Geiselwind), zweiter Vorsitzender Günter Frank (Westheim), Kassier Hans Beuerlein (Gaibach) und Schriftführer Alfred Heim (Wiesentheid).

Änderungen gab es in der Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Tor zum Steigerwald“ in Gerolzhofen nur im Beirat. Josef Baier (Wiesentheid), seit 37 Jahren Beisitzer, wurde wiedergewählt. Neu sind Udo Knauer (Gädheim), Roland Spiegel (Eschenau), Udo Karg (Oberschleichach) und Gerhard Brand (Wiesentheid). Als Kassenprüfer wurden Udo Karg (Oberschleichach) und Roland Spiegel (Eschenau) bestätigt.

Wie Vorsitzender Rolf Friedmann eingangs informierte, zählt der Verein 44 Mitglieder in den Landkreisen Schweinfurt, Kitzingen, Haßberge, Bamberg und Rhön-Grabfeld. „Wir werden es schwer haben, mehr Mitglieder zu bekommen. Das ist aber bei allen Briefmarkenvereinen so“, sagte Friedmann. Der Besuch der monatlichen Treffen in Gerolzhofen und Knetzgau/Westheim sei mit durchschnittlich zehn Mitgliedern „nicht gerade überwältigend“.

Erfreulich gut besucht gewesen sei aber mit 21 Teilnehmern ein Treffen im August in Ebrach mit einer Kirchenführung und Einkehr.

Wie dem Bericht von Kassier Hans Beuerlein zu entnehmen war, verfügt der Verein über eine zufriedenstellende Finanzlage. Die Kassenprüfung habe keinerlei Beanstandungen ergeben, sagte Roland Spiegel. Die von Mitglied Wolfgang Scheckenbach (Geldersheim) beantragte Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig.

Wolfgang Scheckenbach wies auf eine Mitfahrgelegenheit am 30. Oktober mit dem Meininger Briefmarkensammlerverein zur Internationalen Briefmarkenbörse in Sindelfingen (Anmeldung: Tel. 097 21/885 13) sowie eine Veranstaltung des Briefmarkensammlervereins Schweinfurt am 18. Oktober im Rathaus in Schweinfurt mit Sonderpostamt und Ausstellung aus Anlass der Enthüllung des Rückert-Denkmales vor 125 Jahren hin. Scheckenbach, der Vorsitzender des Schweinfurter Vereins ist, informierte außerdem, dass bei dem Schweinfurter Verein im kommenden Jahr Wahlen anstehen. Falls sich für ihn kein Nachfolger finde, müsse der Verein mit seinen 62 Mitglieder aufgelöst werden oder mit einem benachbarten Verein fusionieren. In Frage kämen in erster Linie Neustadt/Saale oder Gerolzhofen. Rolf Friedmann sagte, er sehe für diesen Fall keine Probleme, denn beide Vereine pflegen seit vielen Jahren Kontakte und seien schuldenfrei.



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Rudi Molacek – Midmorning, 2022

Sondermarke

Briefmarke, Rudi Molacek – Midmorning, 2022

© Österreichische Post

Das Motiv aus der Serie „Zeitgenössische Kunst“ stammt vom Maler und Fotografen Rudi Molacek, der für seine vielseitige Kunst bekannt ist. Rudi Molacek wurde 1948 im steirischen Kindberg geboren. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und war in den 1970ern als Dressman tätig, wechselte aber schließlich selbst hinter die Kamera und fotografierte erfolgreich Kampagnen großer Marken. 1986 bis 1991 unterrichtete er Fotografie an der Hochschule für angewandte Kunst. Nach seinem Kontakt mit den „Neuen Wilden“ in den 1980ern begann er selbst zu malen. In seinen Arbeiten experimentiert er mit verschiedenen Materialien und Techniken, ein wiederkehrendes Motiv Molaceks sind Blumen. Das Bild „Midmorning“ wurde bei reinem Morgenlicht gemalt. Bei einem Bild dieses Formats mit einer Breite von 3,60 Metern steht der Künstler beim Malen mitten im Bild. Er spürt dabei die Dimensionen und malt in einem Schwung, ohne zum Kontrollieren zurückzutreten, weil er ansonsten „aus dem Bild fallen“ würde.

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80 Jahre Österreichischer Gewerkschaftsbund

Sondermarke

Briefmarke, 80 Jahre Österreichischer Gewerkschaftsbund

© Österreichische Post

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Vor 80 Jahren wurde der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) als überparteilicher Dachverband der Gewerkschaften gegründet. Um 1870 begannen die Menschen hierzulande, sich in Gewerkschaftsbewegungen zusammenzuschließen, um gegen die katastrophalen Arbeits- und Wohnbedingungen und für ihre Rechte im Bereich Arbeit und Soziales zu kämpfen. Nach ersten Erfolgen wurden die freien Gewerkschaften 1934 verboten, zahlreiche engagierte Menschen wurden verhaftet und viele ermordet. Im April 1945 kam es in einer Plenarversammlung der Gewerkschaften von SPÖ, ÖVP und KPÖ zur Gründung des überparteilichen Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Erste große Erfolge waren das Betriebsräte- und das Kollektivvertragsgesetz sowie das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz. Heute ist der ÖGB in sieben Gewerkschaften organisiert und hat mehr als 1,2 Millionen Mitglieder. Jährlich werden unter anderem 450 Kollektivverträge ausverhandelt.



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