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Briefmarken sammeln ist sehr wichtig!

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Briefmarken sammeln ist sehr wichtig!




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Neuer Streit um Hitlers „Mein Kampf“



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Von Alexander Bischoff

Dresden - In Deutschland ist es das verbotene Buch schlechthin: Hitlers „Mein Kampf“ - am gestrigen Samstag vor 90 Jahren erschien die erste von insgesamt 1000 Auflagen der berüchtigten NS-Bibel. 70 Jahre nach dem Tod des Diktators läuft das seit Kriegsende beim Freistaat Bayern liegende Urheberrecht an der Hetzschrift nun aus.

Spätestens im Januar kommenden Jahres wird der ideologische Sprengsatz in neuer Auflage erscheinen - allerdings von Wissenschaftlern entschärft!

Es war am 18. Juli 1925, als der bayerische NSDAP-Führer und Volksredner Adolf Hitler den ersten Band seiner ideologisch-programmatischen, zugleich stark autobiografisch gefärbten Kampfschrift im Franz-Eher-Verlag veröffentlichte.

Geschrieben hatte er den Wälzer in Festungshaft in Landsberg am Lech, wo er nach gescheitertem Putschversuch im November 1923 bis Dezember 1924 einsaß.

Tag und Nacht soll Hitler mit seiner Reiseschreibmaschine gearbeitet haben. Die Haftzeit bezeichnete er später als „Hochschule auf Staatskosten“.

In „Mein Kampf“, dem 1926 noch ein zweiter Band folgte, setzt sich Hitler zunächst kritisch mit der Monarchie auseinander, propagiert den Anschluss Österreichs und will für das deutsche Volk neuen „Lebensraum“ im Osten gewinnen.

Die Volksgemeinschaft müsse die parlamentarische Demokratie durch einen germanischen Führerstaat ersetzen, fordert der Fanatiker.

Und er offenbart sein extrem antisemitisches Weltbild. Für Hitler ist das „Judentum“ keine Religion, sondern Rasse. Ob Ausbruch des Ersten Weltkriegs, Armut oder Bolschewismus - hinter allem sieht er als Ursache eine „jüdische Weltverschwörung“.

Deutschland, so schreibt der glühende Antisemit, hätte den Ersten Weltkrieg nicht verloren, wenn es entschlossen gewesen wäre, die Juden „unbarmherzig auszurotten“, und wenn es „12.000 oder 15.000 von ihnen unter Giftgas gehalten“ hätte.

Nur 14 Jahre später setzt Hitler seine kruden Gedanken um, sterben allein in den Gaskammern von Auschwitz über eine Million Menschen.

Über 12 Millionen Exemplare von „Mein Kampf“ wurden bis Kriegsende unters Volk gebracht. Kommunen mussten nach der Machtergreifung Hitlers das Pamphlet auf eigene Kosten Hochzeitspaaren überreichen. Allerdings gehen Historiker davon aus, dass es zwar bei nahezu jeder deutschen Familie im Bücherschrank stand, doch die wenigsten die verquaste und im monomanischen Tonfall geschriebene Kampfschrift wirklich lasen.

Die 164.000 Wörter des Buches seien gleichbedeutend mit 164.000 Verstößen gegen deutsche Grammatik und Stillehre, urteilte Schriftsteller Lion Feuchtwanger schon 1930 über „Mein Kampf“.

Anfang Januar will das Münchner Institut für Zeitgeschichte nach 70 Jahren nun eine neue, kommentierte Auflage von „Mein Kampf“ herausbringen. Seit fünf Jahren geht ein sechsköpfiges Historiker-Team unter Leitung von Dr. Christian Hartmann (56) die Hetzschrift Satz für Satz durch und setzt sich mit jeder Behauptung Hitlers wissenschaftlich auseinander. In rund 3700 Anmerkungen entmystifizieren sie die NS-Bibel.

„Wir spüren den Quellen nach, die Hitler hatte“, erklärt Hartmann. Und da komme Überraschendes zutage. Denn der spätere „Führer“ schrieb gern und viel ab - auch von Juden.

„Seine Behauptung, dass der Jude die Völker der Erde frisst, stammt beispielsweise vom österreichischen Schriftsteller Arthur Trebitsch - ein Antisemit, der selbst Jude war“, beschreibt Hartmann.

Die Historiker klären in ihrer „Mein Kampf“-Edition auch auf, was Hitler in seinen geschönten Lebenserinnerungen wegließ: Beispielsweise, dass der glühende Antisemit ohne die Hilfe jüdischer Händler, die seine selbst gemalten Postkarten vertrieben, als junger Kunstmaler in Wien finanziell nicht überlebt hätte.



Buch & Briefmarken brachten Millionen




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Vom Verkauf seines Buchs „Mein Kampf“ bekam Hitler jedes Jahr Tantiemen in Höhe von anderthalb bis zwei Millionen Reichsmark.

Noch schneller verdient war das Geld, das die Deutsche Reichspost ihm überwies - insgesamt rund 50 Millionen Reichsmark dafür, dass sein Konterfei auf mehreren Briefmarken prangte.

Diese Einnahmen erhielt der Diktator zusätzlich zu seinem Gehalt als Reichskanzler (29.200 Reichsmark im Jahr). Nach dem Tod von Reichspräsident Hindenburgs 1934 strich Hitler sich dessen Gehalt ebenfalls ein.

Eine Steuererklärung machte Hitler nach 1935 nicht mehr................



https://mopo24.de/nachrichten/neuer-str … -buch-8926

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http://www.tlz.de/kinder/detail/-/speci … -421470223

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Aus Liebe zu Briefmarken




Aus Liebe zu Briefmarken

Was haben Briefmarken mit Homburg zu tun? – Diese Frage konnte man sich stellen, als am Wochenende eine Gruppe von Briefmarkensammlern (Philatelisten) aus ganz Deutschland in dem Winzerdorf zu Gast war.

Die Damen und Herren mit ihrer Liebe zu den kleinen Papierchen sind allesamt Mitglieder der Internationalen Motivgruppe Papier & Druck mit Sitz in Halberstadt.

Homburg war deswegen Ziel für die Hauptversammlung der Sammlergemeinschaft im Gasthaus „Güldenes Rösslein“, weil hier nach Meinung ihres Vorsitzenden Uwe Kraus („ein traditioneller Ort der Papierherstellung“) nicht nur das deutschlandweit bekannte Industriemuseum Papiermühle seinen Sitz hat, sondern weil hier auch die renommierte Druckgrafikerin Linda Schwarz zu Hause ist.

Die Künstlerin empfing die Philatelisten in ihrer Druckwerkstatt auf Schloss Homburg. Ihre Gäste waren ganz Ohr, als sie in einem Kurzvortrag über die von ihr praktizierten Drucktechniken informiert wurden.

Ein Weinbergspaziergang mit Weinprobe durch Michael Huller, ein Treff in „Wolzenkeller“ sowie eine Führung durch die Papiermühle sorgten für einen kurzweiligen Aufenthalt während des Jahrestreffens.

http://www.mainpost.de/regional/main-sp … 76,8899661

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