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Briefmarken sammeln ist sehr wichtig!

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Briefmarken sammeln ist sehr wichtig!

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Briefmarke, Freimarken 1917/18

© Österreichische Post

Nach dem Tod Kaiser Franz Josephs I. 1916 wurden Freimarken mit dem Porträt seines Nachfolgers Kaiser Karl I. ausgegeben.

Ausgabetag der neuen Freimarken zu 15, 20, 25 und 30 Heller war der 10. Mai 1917. Nach einer neuerlichen Gebührenerhöhung im September 1918 wurde die am häufigsten verwendete Wertstufe zu 20 Heller in einem dunkleren opalgrünen Farbton gedruckt. Die Freimarken 1917/18 entwarf der Grafiker und Kupferstecher Alfred Cossmann, hergestellt wurden sie im Buchdruckverfahren ohne Wasserzeichen unter Verwendung unterschiedlicher Papierarten. Alle vier Wertstufen zeigen das gleiche Porträt des letzten österreichischen Kaisers Karl I. in Uniform in einem ovalen Rahmen, der von einem geometrischen Muster umgeben ist. Sie waren bis 31. Oktober 1920 frankaturgültig. Mit dieser Ausgabe wird die Serie „Freimarken der Monarchie“ beendet, die einen Einblick in die österreichische Briefmarkengeschichte während der Habsburgermonarchie gab.

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Aus Liebe zu Briefmarken




Aus Liebe zu Briefmarken

Was haben Briefmarken mit Homburg zu tun? – Diese Frage konnte man sich stellen, als am Wochenende eine Gruppe von Briefmarkensammlern (Philatelisten) aus ganz Deutschland in dem Winzerdorf zu Gast war.

Die Damen und Herren mit ihrer Liebe zu den kleinen Papierchen sind allesamt Mitglieder der Internationalen Motivgruppe Papier & Druck mit Sitz in Halberstadt.

Homburg war deswegen Ziel für die Hauptversammlung der Sammlergemeinschaft im Gasthaus „Güldenes Rösslein“, weil hier nach Meinung ihres Vorsitzenden Uwe Kraus („ein traditioneller Ort der Papierherstellung“) nicht nur das deutschlandweit bekannte Industriemuseum Papiermühle seinen Sitz hat, sondern weil hier auch die renommierte Druckgrafikerin Linda Schwarz zu Hause ist.

Die Künstlerin empfing die Philatelisten in ihrer Druckwerkstatt auf Schloss Homburg. Ihre Gäste waren ganz Ohr, als sie in einem Kurzvortrag über die von ihr praktizierten Drucktechniken informiert wurden.

Ein Weinbergspaziergang mit Weinprobe durch Michael Huller, ein Treff in „Wolzenkeller“ sowie eine Führung durch die Papiermühle sorgten für einen kurzweiligen Aufenthalt während des Jahrestreffens.

http://www.mainpost.de/regional/main-sp … 76,8899661

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Briefmarke, Treuebonusbriefmarke 2024 – Malve

© Österreichische Post

Die Wilde Malve ist das diesjährige Motiv der Treuebonusbriefmarke, mit der sich die Österreichische Post bei ihren Abonnent*innen für deren Treue bedankt.

Rosa bis violett sind die attraktiven fünfblättrigen Blüten der Wilden Malve (Malva sylvestris). Sie blüht von Mai bis September und ist an Wegrändern, auf Brachland und in vielen Gärten zu finden. Die runden Samen der Malve erinnern an kleine Käselaibe; aus ihnen wurde früher Kinderbrei, also Papp, gemacht – daher stammt der ebenfalls gebräuchliche Name Käsepappel. Wegen ihrer Schleimstoffe ist die Wilde Malve eine bewährte Heilpflanze, da diese bei Reizhusten und Halsentzündungen einen schützenden Film auf den gereizten Schleimhäuten bilden. Aus den getrockneten Blättern und Blüten werden Tees zubereitet, sie können aber auch frisch zum Salat zugegeben werden. Mitgekochte Blätter werden zum Verdicken von Suppen verwendet, die unreifen Samen kann man auch als Knabberei genießen.

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LAG 350 D3

Sondermarke

© Österreichische Post

Das erfolgreichste Motorradmodell der Liesinger Motorenfabrik AG war die LAG 350 D3 aus dem Jahr 1927. Die Liesinger Motorenfabrik entstand aus der 1866 gegründeten Unternehmensgruppe Georg Roth, die einer der größten Munitionshersteller der Monarchie war. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden in der Produktionsstätte Wien-Liesing Hilfsmotoren für Fahrräder und Motorräder unter dem Namen Roth bzw. Geroth hergestellt. 1921 wurde die Liesinger Motorenfabrik AG gegründet, ab 1924 trugen die Motorräder den Namen LAG. Trotz der bekannt guten Fertigungsqualität der Motorräder wurde bereits 1929 die Produktion wieder eingestellt. Die 1927 eingeführte LAG 350 D3 wurde wegen ihrer Bergtauglichkeit auch „Gebirgstype“ genannt, das Modell hatte einen von LAG entworfenen Nasenkolben-Zweitaktmotor mit 350 Kubikzentimetern Hubraum, 10 PS Leistung und einem modernen Satteltank. Auffällig waren die voluminösen Kühlrippen aus Alu-Guss am Auspuffkrümmer.

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