Briefmarken sammeln interessant?
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Briefmarken sammeln interessant?
Die Welt der Briefmarken
Eine Präsentation des Vereins wird von der Musikschule umrahmt
Im Aichacher Kulturcafé präsentierte sich am Sonntag der Briefmarkenklub.
Auch die fünfte Ausgabe des Aichacher Kulturcafés erfreute die Zuhörer, berichtet Kulturreferent Stefan Stocker. Die Zuhörer waren wie immer vom Kulturamt der Stadt im Café Koch zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Während der Vorsitzende des Briefmarkenklubs, Jan Kaizer, von seiner Sammler-Leidenschaft erzählte, unterhielten Mitglieder der städtischen Musikschule ihre Gäste. Ob Mozart oder Beatles, Rumba oder Tango, für jeden boten die jungen Künstler Unterhaltung. Die beiden Musiklehrer Svetlana Augsburger und Hans Pramberger waren sichtlich stolz auf ihre Schüler.
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Dazwischen zeigte der Briefmarkenklub besonders seltene Stücke aus der Gründerzeit der Bundesrepublik. Jan Kaizer wünschte sich, dass sich auch junge Menschen mit deren Geschichte auseinandersetzen würden. Stocker dankte dem Briefmarkenklub und den Musikern für ihr Engagement. Das Kulturcafé macht nun zwei Monate Pause. Der nächste Termin ist am letzten Sonntag im September. (AN)
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150 Jahre Rohrpost
Briefmarke, 150 Jahre Rohrpost // © Österreichische Post
Als sich die in einigen europäischen Städten betriebenen Rohrpostsysteme für die besonders schnelle Postbeförderung bewährten, wurde 1875 auch in Wien eine Stadtrohrpostanlage errichtet.
Das „pneumatische Röhrennetz“ verband zehn Stationen, die alle innerhalb des heutigen Gürtels lagen. In rund einem Meter Tiefe waren Rohre mit einem Innendurchmesser von 65 Millimetern verlegt, durch die zum Tarif von 20 Kreuzern Briefe, Postkarten und Telegramme in metallenen Kapseln mittels Luftdruck transportiert wurden. Ab 1880 gab es für die Rohrpost eigene rot gestrichene Postkästen, die alle 20 Minuten entleert wurden, die enthaltene Post wurde dann mit der Rohrpost weiterversendet. In seiner Blütezeit 1913 umfasste das Streckennetz 53 Rohrpoststationen auf mehr als 80 Kilometern. Schwere Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und die Ausbreitung von Telefonie und Fernschreibern führten 1956 zur Einstellung des Rohrpostsystems wegen Unwirtschaftlichkeit.
Seite Wissenssammlungen/Briefmarken/2025/150_Jahre_Rohrpost
Erstellt Freitag, 17. Januar 2025, 07:16, Ziegler Katharina
Geändert Freitag, 17. Januar 2025, 07:25, Ziegler Katharina
Glückwunsch & Trauer – 2025
Sondermarke
Briefmarke, Glückwunsch – 2025
© Österreichische Post
Briefmarke, Trauer– 2025
© Österreichische Post
Die neuen Motive der Glückwunsch- und der Trauerbriefmarke zeigen sich in einem dezenten blauen Farbton.
Blumen sind ein passendes Motiv für Glückwünsche zu den verschiedensten Anlässen. Die Glückwunschbriefmarke zeigt drei Blumen mit üppigen großen Blüten in einer Blumenvase. Zwei Arme umfassen die gestreifte Vase wie bei einer Umarmung, der Kopf der Person ist von dem bauchigen Gefäß zur Gänze verdeckt. Der Schriftzug „Glückwunsch“ und ein blauer Rahmen mit floralen Elementen in den Ecken komplettieren das Design, das viel Freude ausstrahlt. Das Blau der Trauerbriefmarke erinnert an die Farbe des untergründlich tiefen Wassers, das wie das Leben selbst manchmal auch stürmisch und herausfordernd sein kann. Ein kleines Segelboot als Sinnbild des Lebens fährt auf die untergehende Sonne so, auf dem Wasser sind die Verwirbelungen zu sehen, die es verursacht hat. Auch ein Mensch hinterlässt Spuren, wenn sein Leben zu Ende geht: Die Hinterbliebenen werden sich an ihn erinnern, auch wenn er nicht mehr unter ihnen weilt.
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